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Bericht - Anlagenprüfung

am 13.04.2013 in Pohlheim

·         Aron vom Holzborn – Ronald Wiegler

·         Ben vom Basenberg -- Frank Krottmayer

·         Attila vom Gottestal -- Simon Hoffmann

·         Bautz von den Hagener Höhen – Ralf Siebert

Treffpunkt für die Anlagenprüfung war 8.00 Uhr in der
Gaststätte „Zum Grünen Baum“ in Pohlheim.ap-4-2013-pohlheim Nach dem Eintreffen aller Hundeführer mit Hunden und Begleitpersonen sowie der Richter: Bernd Zipse, Meinrad Bender, Volker Reif, gab es eine kurze Vorstellung der Teilnehmer und Einweisung zum Ablauf des Prüfungstages. Die Ahnentafeln wurden eingesammelt, die Impfausweise der Hunde und Jagdscheine der Herrchen geprüft. Anschließend war Abfahrt zum Flugplatz zum ersten Teil der Prüfung – Schussfestigkeit.Nach einer ausgelosten Reihenfolge wurden alle Hunde geprüft. Beim dritten Prüfling – Bautz – kam es zu einem kleinen Zwischenfall. Der zweite Schuss ging nicht los. Um gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer zu schaffen, wurde dieser Teil der Prüfung für Bautz auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Also Gummistiefel anziehen und ab auf`s Feld zur Hasensuche. (Das Revier dazu wurde von Herrn Reif bereitgestellt.)
Ordentlich in einer Reihe aufgestellt ging es los. Der Wind pfiff ziemlich heftig und die Gummistiefel wurden nach wenigen Metern immer schwerer. Die Hasen waren leider nur in weiter Ferne zu sehen. - Dann endlich der erste Ausruf „HASE“ !!! - Von da an ging es weiter über Wiesen, Felder und Pferdekoppeln auf Hasensuche, bis alle Hunde zwei Hasenfährten gearbeitet hatten.
Langsam ließ nun die Anspannung bei Hunden und Herrchen nach, denn die Bedingungen waren durch den starken Wind doch recht schwierig. Zurück zum Flugplatz – Hier war Bautz noch einmal an der Reihe, die Prüfung seiner Schussfestigkeit stand noch aus. Diesmal ging alles gut. Nach einer kleinen Pause und Stärkung ging die Fahrt zu einem nahegelegenen Waldstück. Hier stand das Prüfungsfach „Art der Suche“ auf dem Programm. Mit mehr oder weniger Begeisterung arbeiteten die Hunde das von den Richtern umstellte Stück Wald durch. Anschließend wurden auf einer Wiese im Sonnenschein alle Hunde gemessen und ein Gesundheits-Check durchgeführt. Es folge eine kurze Auswertung des Prüfungstages und der Ergebnisse durch Herrn Bender. Als positiv wurde herausgehoben, dass alle Hunde schussfest und spurlaut sind.

Zurück im „Grünen Baum“ warteten wir gespannt auf die Rückgabe der Ahnentafeln mit den eingetragenen Prüfungsergebnissen.
Wir als Neulinge im Brackenverein bedanken uns für einen angenehmen und fairen Prüfungstag in Pohlheim und freuen uns auf weitere Herausforderungen bei der Ausbildung unseres Hundes.

Brackenheil
Ralf + Heike Siebert

 

   Anlagenprüfung in Bad Nauheim am 29. September 2012   

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Die guten Witterungsbedingungen dieses Tages ließen auf gute Ergebnisse dieses Prüfungstages hoffen.

Die 5 Brandlbracken die angetreten waren ihre Anlagen zu präsentieren, beeindruckten mit zum Teil tatsächlich sehr guten Leistungen, die ihre Führer zufrieden strahlen ließen.
Der ausreichende Hasenbesatz in dem uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Revier, hatte einen wesentlichen Anteil am Erfolg dieser Anlagenprüfung des Deutschen Brackenvereins.



Brackenheil


Andreas Meyer

 

Regionalgruppentreffen Mitte und West: „Rund um die Gebrauchsprüfung“

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Am 2. Juni 2012 fand in Gummersbach-Lobscheid bei frühsommerlichem Wetter ein Treffen der Regionalgruppen Mitte und West statt. Thema des Tages war die Vorbereitung auf die Gebrauchsprüfung. Etwa 20 Brackenführer, teils mit familiärem Anhang, waren der Einladung der beiden Regionalbeauftragten Petra Krauhausen und Ulrich Bötzel gefolgt.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es sofort praktisch los. Richterobmann Uwe Beuschel erklärte die verschiedenen Fächer der GP und demonstrierte sie dann mit seinem Brandl-Rüden. Im Vordergrund stand hier die Revierführigkeit., also Schussfestigkeit, Ablegen, Folgen frei bei Fuß, Leinenführigkeit und die Standruhe. Er erklärte ausführlich, worauf es zu achten gilt und wie man den jungen Hund in den einzelnen Fächern einarbeitet. Danach war es jedem Teilnehmer möglich, die entsprechende Übung mit dem eigenen Hund auszuprobieren. Jedem Hundeführer wurde dabei konstruktive Kritik mit auf dem Weg gegeben.

Uwe Beuschel machte deutlich, dass selbst mit gut eingearbeiteten Hunden diese Fächer regelmäßig geübt werden müssen, da sich im praktischen Jagdeinsatz immer wieder kleine Fehler bzw. Unsicherheiten einschleichen.
Anschließend ging es zum gemütlichen Teil des Tages über. Während die Hunde gut versorgt im Schatten ein Nickerchen hielten, kümmerten sich die Hundeführer um das eigene leibliche Wohl. Auf einer großen Wiese mit schöner Fernsicht ins Aggertal waren einige Bierzeltgarnituren und ein großer Grill aufgestellt. Bei leckeren Steaks (Dank an Peter Göbel) und Würstchen sowie dem ein oder anderen Bier wurde in geselliger Runde über Jagd und Hunde „gefachsimpelt“. Für Fragen rund um unsere Bracken hatten alle Verantwortlichen ein offenes Ohr, sodass das ein oder andere Problem erörtert werden konnte.

Und eines wurde ganz deutlich: Prüfungen sind selbst für erfahrene Hundeführer Ausnahmesituationen. Und selbst sie sind nicht vor Misserfolgen gefeit. Wichtig ist, sich vor Augen zu halten, dass man nach einer Prüfung unabhängig vom Ergebnis mit demselben Hund nach Hause kommt, mit dem man am Morgen aufgebrochen ist.

Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ein besonderer Dank unserem zweiten Vorsitzenden Armin Lobscheid, der sein Revier als Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat.

Imke Scheffler und Markus Haas

 

Übungstag für die Anlagenprüfung der Regionalgruppen Mitte und West

ueb-west-mitte1Wie im vergangenen Jahr haben sich die Regionalgruppen Mitte und West zusammengeschlossen und zu einem Treffen am Sonntag, dem 26.02.2012, nach Ehringshausen eingeladen.
Bei doch für die Jahreszeit sehr gutem Wetter trafen sich ca. 30 Brackenführer/-innen am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr im Gasthaus "Zum Lemptal". Das Thema an diesem Tag war "Rund um die Anlagenprüfung". Nach der Begrüßung durch Herrn Uli Bötzel sowie Frau Petra Krauhausen begann die theoretische Einführung in das Thema "Anlagenprüfung". Dies wurde durch unseren zweiten Vorsitzenden Herrn Armin Lobscheid sehr bildlich dargestellt. Für mich als Erstlingsführer einer Steirischen Bracke war es sehr einprägsam und wichtig, die speziellen Eigenschaften einer Bracke vom Fachmann vermittelt zu bekommen, wobei ich einige Eigenschaften natürlich schon am eigenen Hund erfahren habe. Spezielles Augenmerk legte Herr Lobscheid auf die Einarbeitung der jungen Bracke. Gerade hier passieren gravierende Fehler, z. B. bei der Schussfestigkeit. Diese Fehler sind nicht mehr gutzumachen.
Fragen und Anregungen der Gäste wurden ausführlich und praktikabel beantwortet bzw. diskutiert. Unter den Besuchern waren auch einige, die sich in Erwartung eines Welpen mit den gestellten Aufgaben vertraut machen wollten.

Anschließend an den theoretischen Teil fuhren wir im Konvoi mit dem Revierpächter Herrn Küster in das Revier. Hierfür sagen wir Herrn Küster ein herzliches Dankeschön.
Zu Beginn wurde die Schussfestigkeit mit einigen Bracken vorgeführt und die Prüfungssituation erläutert. Anschließend hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit mit ihren Hunden das richtige Ansetzen des Hundes auf der Hasenspur zu üben, was auch bei Zweien gelang.

ueb-west-mitte2Nachdem die Hunde sich auf der großen Wiese noch austoben konnten, fuhren wir zurück nach Ehringshausen. Einige Gespanne nutzten die Gelegenheit zur Formbewertung des Hundes. Herr Uwe Beuschel und seine Assistentin warteten bereits am Parkplatz um diese vorzunehmen. Auch das war neu für mich. Das war neu und sehr lehrreich, da ich den Hund jetzt auf die anstehende Formbewertung vorbereiten kann. Sehr schön war, dass für Besitzer, deren Hunde nicht die beste Note bekamen, die "Hundewelt" nicht zusammenbrach. Weil -"Man fährt mit dem gleichen Hund nach Hause".
Zum Abschluss kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Bei einem guten Mittagessen in der Gaststätte konnten die Teilnehmer noch Erfahrungen austauschen. So fand ein gelungener Tag für mich, meinen Hund und alle Seminarteilnehmer einen guten Abschluss.
Vielen Dank all denen, die diesen Tag mitgestaltet haben. Besonders bedanken wir uns bei Herrn Küster, der wieder mal sein Revier zur Verfügung gestellt hat, Herrn Uli Bötzel und Frau Krauhausen als Regionalgruppenbeauftragte sowie Herrn Armin Lobscheid als Dozent.

Ihre
Irmgard Oppenhäuser

 
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