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Regionaltreffen West 2013

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Während am 2.6. Teile der Republik Regenmassen und Überflutung ertragen mussten, war im oberbergischen Land, in Lobscheid bei Lobscheid, Kaiserwetter zu genießen. Regionalbauftragte Silke Merten hatte zum Regionaltreffen West geladen und über 20 Brackenfreunde sind ihrem Ruf gefolgt.
Unser Richterobmann Uwe Beuschel stellte dem interessierten Publikum die Gebrauchsprüfung in ihren grundlegenden Elementen vor und ließ durch Erfahrungsberichte, Tipps, Demonstrationen und kleinen Übungen die Teilnehmer an seinem Wissen teilhaben.
In nachmittäglichem Sonnenschein wurde dann im Anschluss bei Grillsteaks und Kaltgetränken dem gesellschaftlichen Teil des Treffens Raum gegeben.
Neuigkeiten und Erfahrungen austauschen, Gespräche rund um die Brackenwelt, zukünftige Aktivitäten planen, anwesende Welpen bestaunen und mehr …..,  machten diesen angenehmen Sonntagnachmittag aus.

Brackenheil
Peter Göbel

 

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Am 6.April
trafen wir uns um 15.00 Uhr zum 4.mal in Haßloch
vor der Gaststätte „Zur Aumühle’’ zu unserem Brackenstammtisch.

Bei nicht gerade frühlingshaftem Wetter machten wir wie geplant  mit unseren Hunden eine etwa einstündige Wanderung  durch das angrenzende Revier.


Gegen 16 Uhr konnte ich in der gemütlichen Gaststätte 20 Brackenführer die von nah und fern mit ihren Familienangehörigen und ihren Hunden angereist waren begrüßen.


Nachträglich durften wir noch Alftred Metz gratulieren, hatte er doch vom Präsidenten des Landesjagdverbandes von Rheinland Pfalz die Ehrennadel für erfolgreiche Nachsuchen mit seiner Brandl verliehen bekommen.

Mittlerweile war auch unsere Referentin Frau Dr. Ursula Peitgen, selbst Jägerin und Hundeführerin erschienen.

In ihrem interessanten etwa 2,5 Stunden dauernden Vortrag ging es um erste Hilfe bei Verletzungen des Hundes. Der Themenbereich umfasste die Anatomie des Hundes, Knochenbrüche, Erfrierungen, Hitzschlag, Augen und Ohrenverletzungen und Vieles mehr.
Praktische Demonstrationen und Übungen an ihrer Münsterländer-Hündin folgten.

An dieser Stelle noch mal mein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Peitgen für Ihre interessanten Ausführungen.

Gegen 19 Uhr machten sich die letzten Brackenfreunde dann auf den Heimweg.

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Unser nächster Brackenstammtisch findet am 10.August statt.
Einzelheiten werden wie immer rechtzeitig bekannt gegeben !

Mit Brackenheil
Otto Brandenburger

 

        Schweißprüfung in Eitelborn am 22.09.2012        

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Schon deutlich vor der üblichen Samstag-Aufstehzeit hatten sich zahlreiche Teilnehmer und Interessierte auf den Weg gemacht um gegen 8 Uhr im Schützenhaus Eitelborn präsent zu sein.


9 Gespanne waren bei guten Witterungsbedingungen angetreten um auf der roten Fährte ihr Suchenglück herauszufordern und Geschick und gute Nase unter Beweis zu stellen. Gestärkt vom gereichten Frühstück für Alle, ging es dann nach der Begrüßung durch den 1ten Vorsitzenden des Vereins und den prüfungsleitenden Richterobmann in die Reviere.
Dort zeigte sich alsbald welche hohe Anforderung die 1000 Meter-Fährte an Hund und Führer stellen kann. Nicht enden will diese Distanz wenn Verleitungen, Fährtenverlust oder die Nervosität des Führers diese Strecke um gefühlte Kilometer verlängern. So kamen dann auch an diesem Prüfungstag leider nur 4 dieser 9 Teams erfolgreich zum Stück.


Zurück im Suchenlokal ließ sich die Zeit der Richterbesprechung mit Kaltgetränken und Bratwurst bis zur Siegerehrung überbrücken. Unmittelbar danach schloss sich das Regionaltreffen West mit einem interessanten Vortrag über „Hundeortung/Navigation und Nachsuchendokumentation mit der Wild und Hund –Revierwelt“ an.

Dank gilt den Organisatoren / Richtern und deren vielen Helfer, die ein solches Stück Vereinsarbeit erst möglich machen !

Brackenheil
P. Göbel

 

3ter Haßlocher Brackenstammtich

Einige Brackenfreunde trafen sich am Samstag den 08.09.2012 zum 3.Brackenstammtisch im Ausflugslokal „Aumühle“ in Haßloch. Ob das sehr schöne Spätsommerwetter oder der angekündigte Vortrag „Weiterbildung des Jägers“ der Grund für die leider „geschrumpfte“ Teilnehmerzahl war, sei dahin gestellt.

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Nach der Begrüßung und einer kurzen Einleitung durch Herrn Brandenburger übergab er das Wort an Herrn Phillip Dienst aus Mainz. Herr Dienst stellte sich als Jäger und Hundeführer vor. Im Laufe des Abends konnten wir dann auch einiges über unseren Referenten erfahren. Als Kind mit der Jagd zwar in Kontakt gekommen, brauchte es viele Jahre bis er sich zum Jagdschein entschloss. Aus beruflichen Gründen machte er dann trotz vorheriger Ausbildungszeit bei der Kreisgruppe, einen 3-wöchigen Kurs mit Abschluss bei der Jagdschule Seibt. Seine Hündin Tessa (eine Französisch Bracke) hat er über eine Hilfsorganisation als einjährigen Hund aus schlechter Haltung übernommen. Als Herr und Hund sich aneinander gewöhnt hatten wurde Tessa auch auf Prüfungen geführt. Kleine Anekdoten  über die „Ausflüge der Bracke“ und die damit verbundenen Kosten für Übernachtung der „Kleinen“ bei Polizei, Feuerwehr oder Tierheim, lockerten die Ausführungen auf.
Interessant wurden dann die weiteren Bericht von Herrn Dienst über seine Aktivitäten in punkto Weiterbildung. Nachdem er alle Kurse die der Landesjagdverband anbot besucht hatte, war für ihn die Prüfung zum Jagdaufseher (noch bei Herrn Wandel) das angestrebte Ziel. Bei seinen Ausführungen über die Weiterbildung des Jägers bzw. Jagdaufsehers zum Wildschutzmeister, kamen dann auch Wortmeldungen der Teilnehmer, einige sahen keinen Sinn im Einsatz  eines Wildschutzmeisters.  Die Ausbildung zum Wildschutzmeister ist seit ca. 2 Jahren möglich, dieser soll ähnlich wie ein Jagdaufseher eingesetzt werden allerdings über mehrere Reviere, die Beständer entlasten und bei Konflikten vermitteln.

br-stammtisch2Was Weiterbildung des Jägers bedeuten kann hat Herr Dienst uns aus seiner Sicht deutlich gemacht. Er befindet sich zu Zeit im Studium zum Akademischen Jagdwirt. Dieser Studiengang hat jeweils 20 Studienplätze und geht über 4 Semester in 10 Blöcken. Die Möglichkeit des Studiums besteht zurzeit nur in Österreich wo auch die Ausbildungsblöcke in einzelnen Regionen des Landes stattfinden. Leiter dieser Universität in Wien ist Prof. Dr. Klaus Hackländer (einen interessanter Artikel von ihm finden sie auch in der Septemberausgabe des Jagd & Jäger). Vermittelt werden Grundlagen der übergreifenden Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Agrarwirtschaft.
Das nicht jeder Jäger alle Weiterbildungsmöglichkeiten ausschöpfen kann ist jedem klar, aber jeder sollte sich im Klaren sein das in Zukunft nur mit fundiertem Wissen den Fehlinformationen entgegengesteuert werden kann. 

Am Ende dieses Abends war wohl jedem Anwesenden klar, dass wir noch Stunden damit verbringen könnten über die Zukunft der Jagd zu diskutieren. Nach etwa zwei Stunden klang der Abend dann mit einem sehr guten Essen und gemütlichen Beisammensein aus. An dieser Stelle nochmals vielen Dank  an Herrn Dienst und viel Erfolg für sein Studium. Herrn Brandenburger ein herzliches Dankeschön für seinen Einsatz bei der Organisation des Brackenstammtisch.

 Ingo Gundacker

 

Brackenstammtisch in Haßloch

Am 16.6.2012 fand auf dem Reiterhof von Gerold Schön bei Haßloch unser zweiter Brackenstammtisch statt.

Um 14.00 Uhr fanden sich alle pünktlich auf dem Gelände ein. Die Aufmerksamkeit gehörte zu diesem Zeitpunkt fast vollständig dem Wurf mit 8 Welpen Steirischer Rauhhaarbracken die nicht nur von den Kindern umschwärmt wurden.
Nach einer kurzen Begrüßung von Otto Brandenburger wurde die Veranstaltung Standesgemäß von der spontan zusammengestellten Jagdhornbläsergruppe eröffnet.
Michael Back, der als erfahrener Schweißhundeführer für das Anschussseminar gewonnen werden konnte, erläuterte dann kurz wie sich der weitere Tagesablauf gestalten würde, bevor es mit ihm in den nahe gelegenen Wald ging, wo er am Vormittag mit einigen Helfern die einzelnen Stationen vorbereitet hatte.

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Im Wald angekommen erläuterte Michael Back zunächst, warum eine Nachsuche schon zu Hause beginnt, lange bevor zur eigentlichen Jagd aufgebrochen wird, z.B. weil es über Tag Stress im Büro oder im privaten Umfeld gegeben hat.
An der ersten Station war dann ein Laufschuss „vorbereitet“ worden. Freiwillige unter den Teilnehmern untersuchten den Anschuss und Michael Back erläuterte an Hand der aufgefundenen Pirschzeichen deren Bedeutung für die weitere Nachsuche.
An der nächsten Station wurde ein Trägerschuss untersucht und an der nachfolgenden ein Krellschuss Herr Back erläuterte dabei jedes Mal sehr intensiv und anschaulich wie unterschiedlich sich diese Schüsse auf die Pirschzeichen „auswirken“, und was es für Besonderheiten dabei gibt.

Als Abschluss des Themas Pirschzeichen wurde ein Waidwundschuss untersucht. Hier zeigte Herr Back wie schnell z.B. Panseninhalt von der Säure bestimmter Baumarten „aufgefressen“ wird, so dass schon nach wenigen Stunden diese Pirschzeichen verschwunden sind und eine Nachsuche dadurch oftmals erschwert wird. Nur einige Käfer zeugten noch davon dass hier im Vorfeld Bäume präpariert worden waren.

Die Splitterwirkung von Geschossen wurde an der nächsten Station sehr beeindruckend demonstriert. Auf gewachsenem Waldboden war dazu eine Papiertischdecke ausgebreitet und beschossen worden. Wie viele Splitter selbst bei diesem Boden abprallten versetzte auch die erfahrensten Waidmänner- u. -frauen in Erstaunen.
Die nächste Demonstration, nämlich die Wirkung von ausgetretenen Splittern und Geschossresten beim Schuss auf Rehwild schrieb dann aber bei fast allen Anwesenden den Schreck in die Gesichter. Fast keiner der Teilnehmer hatte sich wohl vorstellen können in welchem Winkel und in welcher Anzahl diese „Restgeschosse“ aus dem Tierkörper austreten können.
In den umstehenden Bäumen wurden diese dann zum Teil wieder aufgefunden. So manchem wurde wohl in diesem Moment bewusst warum es immer wieder einmal zu schweren Jagdunfällen kommen kann. Der Ausdruck in den Gesichtern der anwesenden sprach jedenfalls Bände!!!

Zum Abschluss zeigte Michael Back noch welche Gefahren bei der Verfolgung von angeschossenem Schwarzwild entstehen können, da sich dieses wehrhafte Wild oft durch einen „Rückwechsel“ auf der eigenen Fährte der Verfolgung zu entziehen sucht, und es dann zu einem gefährlichen Aufeinandertreffen kommen kann wenn das Wildschwein dann aus dem Wundbett heraus das Verfolgergespann angeht.
Gegen 18.00 Uhr ging es dann wieder zurück zum Reiterhof, wo nach kurzen Abschlussworten von Otto Brandenburger und Michael Back der „offizielle“ Teil des Stammtisches, an dem insgesamt 42 Personen (incl. „Anhang“) teilgenommen hatten, durch die Jagdhornbläser beendeten wurde.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein ließen sich alle den leckeren Spießbraten unseres Gastgebers Gerold Schön munden, der von den mitgebrachten Salaten und Kuchen der Teilnehmer großartig abgerundet wurde.

Mit Brackenheil
Arno Täffner-Grabowsky

 

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Nicht zu kalt und nicht zu warm, so ließ sich der Samstag 17.09.2011 in Eitelborn an.

Mit diesen guten Voraussetzungen gingen acht Nachsuchengespanne in die Schweißprüfung. Winkten doch auch Preise der Zeitschrift "Wild und Hund" den Siegern dieser Herausforderung. Sechs dieser acht Gespanne kamen auf der Fährte auch erfolgreich zum Stück.
Der Suchensieger „Askan vom Lupusforst“ wurde zur Prüfung von einem Ersatzmann geführt, da sein Besitzer B. Neubauer aus gesundheitlichen Gründen an diesem Tag nicht führen konnte. Trotz dieses Umstands ließ er es sich nicht nehmen Bestleistung zu zeigen.


Nach der Rückkehr aus den Revieren und gestärkt durch eine Erbsensuppe im Schützenhaus, ging es gegen 14 Uhr an die Formbewertung.
Die gemeldeten Hunde stellten sich kritischen Richteraugen und zeigten sich von ihrer besten Seite, um vielleicht doch noch ein ersehntes V (Vorzüglich) mit Nachhause nehmen zu dürfen.


Aus dem Vorstand des Vereins waren vertreten:
2ter-Vorsitzender Armin Lobscheid, Richterobmann Uwe Beuschel, Kassierer Harald Jung, sowie Zuchtwart Heinrich Riehm, der selbst an diesem Tage erfolgreich führte.


Verglichen mit zurückliegenden Treffen an der Denzerheide war die Besucherzahl insgesamt aber rückläufig.
Der späte Nachmittag klang im Eitelborner-Schützenhaus gesellig mit Sach-, Lach-, und Jagdgeschichten rund um unsere Hunderassen aus.


Brackenheil
Peter Göbel


 

PostHeaderIcon Übungswochenende im Schwarzwildgatter - leider schon ausgebucht!!!!

LEIDER SCHON AUSGEBUCHT!!!!!!

Junghundeübungswochenende im Schwarzwildgatter Bad Berka/Thüringen

Am 07.05. und 08.05.2011 organisieren  die Regionalgruppen West und Mitte ein Übungswochenende im Schwarzwildgatter Bad Berka.

 

Dieses Wochenende ist für junge Bracken bis 3,5 Jahre gedacht. Wir möchten Hundeführern damit die Möglichkeit geben, ihre Hunde unter kontrollierten Bedingungen mit Schwarzwild vertraut zu machen, ihnen die Angst zu nehmen, aber den Respekt vor dem wehrhaften Wild zu lassen und ihr Verhalten anzupassen. Somit lernt der Hund das  Schwarzwild kennen und begreift seine Möglichkeiten, Stärken und Schwächen.

 

Der Hundeführer kann hautnah die Arbeitsweise seines Hundes beobachten, kann ihn unterstützen und weiß was er von seinem geschnallten Hund zu erwarten hat.

Um diesen Eindruck zu festigen, hat jeder teilnehmende Hund die Möglichkeit am Samstag, wie auch am Sonntag im Gatter zu arbeiten.

 

Es können max. 12 Hunde an diesem Wochenende teilnehmen. Pro Hund wird eine Gattergebühr von 40,00 Euro für die zwei Tage zusammen erhoben. Jeder Hundeführer muss einen gültigen Jahresjagdschein vorweisen. Zusätzlich sind dem Gattermeister ein gültiger Impfnachweis sowie der Abstammungsnachweis (DBV-Ahnentafel) zu zeigen.

Ohne diese Nachweise darf kein Hundeführer mit Hund ins Gatter!

 

Um die Zimmerbuchung kümmert sich jeder Hundeführer selbst!

 

Anmeldungen an:

 

Ulrich Bötzel

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mobil: 0173 - 2461747

 

Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn die Gattergebühr auf folgendes Konto überwiesen wurde:

 

Deutscher Brackenverein e.V.

Deutsche Bank Neuwied

KtoNr.: 165910100

BLZ: 57470024

 

 

Mitglieder die gerne an diesem Wochenende als Beobachter teilnehmen möchten sind gerne gesehen.

 

Ulrich Bötzel und Petra Krauhausen

 
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Anmeldung