PostHeaderIcon Regionalgruppe Ost allgemein

Nachruf auf einen treuen Jagdgefährten !
Meine erste Bracke „Amsel vom Deiselhut“

Als ich mich nach vielen Überlegungen und Beobachtungen von Übungstagen verschiedener Brackenrassen für die Brandlbracke entschieden habe, wusste ich nicht auf was ich mich einlasse.
Wenn man erfolgreich verschiedene Jagdhunderassen geführt und gezüchtet hat ist das ja auch nicht ganz so einfach. Da ich aber innerhalb von 2 Jahren 3 Hündinnen verloren habe und ich mit einer Bracke schon immer geliebäugelt hatte, wollte ich das in dieser Situation einmal ausprobieren.
Nach einen Antrag und vielen Telefonaten mit dem damaligen Welpenvermittler Lutz Kienlin, bekam ich die Telefonnummer von Markus Markert im Altmühltal.
Schon beim ersten Anruf war die Stimme am anderen Ende der Leitung sehr sympathisch. Ich hatte natürlich viele Fragen, die Markus mir in Ruhe und viel Geduld und ohne genervt zu sein beantwortete.
Nach ein paar Tagen bekam ich dann die Nachricht dass der Wurf gefallen ist und eine Hündin für mich dabei sei.amsel-v-deiselhut
Etwa in der 5ten Woche fuhr ich mit meiner Frau ins Altmühltal und ich durfte mir eine Hündin aussuchen. Diese Hündin mit dem Namen Amsel sollte es sein. Glücklich und mit dem Beginn einer neuen Freundschaft unserer beiden Familien fuhren wir am Abend wieder nach Hause. In der 9ten Woche holten wir dann Amsel ab.
Mit vielen Erwartungen und voller Tatendrang wollte ich vom ersten Tag an alles was ich an Erfahrung über Hundeausbildung bis dahin gewusst habe einbringen.
So zog ich meine Schleppen, machte sie mit der Umwelt bekannt und machte sie neugierig auf alles was im Wald rumläuft.
Mit 4 Monaten war Amsel laut auf Hase. Zu Besuch bei einen Jagdfreund im Raum Schweinfurt bekam ich die Gelegenheit vor Amsel einen Hasen zu schießen. Daraufhin gab es kein Halten mehr, im Alter von 6 Monaten.
Im Frühjahr zur AP in Großmehring. Amsel jetzt 11 Monate alt. An der Sasse angesetzt arbeitete sie den Hasen und war nicht mehr zu halten. Nach ca. 300 m springt der Hase über einen 4 Meter breiten Wassergraben was Amsel nicht ganz gelang und mit dem nassen Element Bekanntschaft machte. Dieser Zwischenfall brachte sie etwas aus den Rhythmus, nahm aber anschließend die Arbeit wieder auf.
Für mich war es zwar nicht genug, aber insgesamt in Ordnung. Nach dieser Erfahrung zeigte ich Amsel dass man im Wasser auch Spaß haben kann. Ich hatte dann immer Probleme Amsel wieder aus dem Wasser zu bekommen.
September 2001 HV in Hambach/Frankreich meldete ich Amsel zur Schweißprüfung. Hätte ich gewusst was dort auf mich zu kommt hätte ich Amsel mit 16 Monaten nie gemeldet. Ich habe mit Amsel im 2.Preis bestanden.
Dies wiederholte ich im darauffolgenden Jahr bei einer großen VSWP in Thüringen mit 24 gemeldeten Hunden, wo ich dann mit Amsel als Prüfungssieger nach Hause fahren durfte.
Ich machte mit Amsel einige Nachsuchen. Aber ihre Leidenschaft war das Jagen. Mit ihrer gesunden Wildschärfe ihrem starken Finderwillen, ihr angenehmes Wesen und ihr bildschönes Aussehen machten sie zu einem tollen Jagdbegleiter den man nicht so einfach vergisst.
Am 13.10.2012 mussten wir sie leider von ihrem Leiden erlösen.
Mit Amsel haben wir 2 Würfe gezogen. Bei dem ersten Wurf gab es Komplikationen so dass wir von 12 Welpen nur 5 aufziehen konnten.
Bei dem zweiten Wurf brachte sie 4 Welpen 2 Rü und 2 Hü. Ich glaube dass aus diesen Wurf mit ein bisschen mehr Einsatz der Führer alle die Zuchtvoraussetzung geschafft hätten. So hat es leider nur einer geschafft; Caspar von Christiansgrün, der vielen in unseren Reihen bekannt ist.

Backenheil
Jürgen Schmidt

 

PostHeaderIcon Übungstag Thüringen

Anlagenübungstag der Regionalgruppe Ost

ueb1-ost-3-12Für Samstag, den 03.03.2012 war der diesjährige Übungstag rund um die Anlagenprüfung angesetzt.
Der Einladung unseres Regionalbeauftragten Jürgen Schmidt waren sowohl Welpeninteressenten und Führer von jungen Hunden als auch erfahrene Züchter gefolgt.
Eine Deutsche Bracke und eine Alpenländische Dachsbracke rundete das Bild neben den Brandln und Steirern ab.
Um 9.00 Uhr trafen wir uns im Vereinsraum der Feuerwehr in Tröchtelborn, wo wir ideale Bedingungen für den theoretischen Teil vorfanden.
Mit einer bis ins Detail ausgearbeiteten  Powerpointpräsentation vermittelte Jürgen Schmidt die Einarbeitung des jungen Hundes in Sachen Schussfestigkeit, Suche mit tiefer Nase und die Arbeit auf der Hasenspur. ueb2-ost-3-12

Während der Vorführung wurde auch sachlich diskutiert und alle offenen Fragen konnten durch Jürgen und sein Team kompetent beantwortet und so mancher „kleiner“ Tipp für die Hundeausbildung anschaulich weiter gegeben werden. Nachdem sich alle Teilnehmer gestärkt hatten, ging es gemeinsam ins Revier. Wir brauchten gar nicht weit fahren, da begrüßten uns schon die ersten Hasen am Feldweg. Nach einer kurzen Einweisung durch den Revierinhaber wurde Aufstellung genommen und die Streife setzte sich in Gang.
ueb3-ost-3-12Ein Sprung Rehe von ca. 15 Stücken beobachtete das Geschehen in gebührenden Abstand und wir hofften dass dies auch so blieb bzw. kein Hase in diese Richtung lief und auch kein Hund sie bemerkte.
Glücklicherweise geschah das auch nicht. Jeder der14 Hunde konnte mindestens 2 Hasen arbeiten. Nach knapp 3 Stunden kamen wir wieder an den Autos an.

Dort ging es nach kurzer Pause zum Üben der Schussfestigkeit, was wir relativ schnell abarbeiten konnten. Am Ende trafenueb4-ost-3-12 sich alle Teilnehmer zu einer Manöverkritik, wo Jürgen noch mal auf die Arbeit jedes einzelnen Hundes einging und dem Führer noch die einen oder anderen Hausaufgaben mit auf den Weg gab. Insgesamt kann man sagen, dass bis auf ein oder zwei Ausnahmen alle beruhigt zur Anlagenprüfung gehen können und mit guten Ergebnissen abschließen werden.

Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich bei Jürgen Schmidt für die Organisation und Durchführung des Übungstages sowie bei den Revierpächtern von Tröchtelborn für die Bereitstellung des Reviers bedanken.


Wir wünschen allen Führern und Hunden viel Erfolg und Brackenheil bei den anstehenden Prüfungen !

Ihr
Jens Müller

 

PostHeaderIcon Übungstag Brandenburg

Vorbereitung auf die Anlagenprüfung am 03.03.2012 in Falkenberg

Überpünktlich trafen sicueb-brandenburg1h am 03.03.2012 Bessi v. Bromerland, Eika v. Christiansgrün sowie Cleo, Champ, Carlos, Cira und Cornus vom Bebrowbach in Falkenberg/Mark. Die Akteure ruhten größtenteils in den Fahrzeugen ihrer Führer, während dessen diese bei Kaffee, Brötchen und Kuchen die Einsatzmöglichkeiten des Tages besprachen. Für Unterstützung bei der Fährtenarbeit und der Schussfestigkeit standen Rainer Tomberg und Frank Trodtfeld zur Verfügung. Ebenso wurden die Verhaltensregeln und Anforderungen für einen brillanten Prüfungsauftritt erklärt.

ueb-brandenburg2Die Akteure drängten auf einen schnellen Auftritt im Freien, denn der Boden war noch fest und die Hasen locker. Aufgeteilt in zwei Trainingsgruppen wurde den Hasen nachgestellt. Es war einige Ausdauer nötig, um genügend Hasen aus der Sasse zu drücken. Alle Akteure hatten Gelegenheit zu zeigen, was sie schon können. Die Fährten wurden mit und ohne Geläut aufgenommen und auch unterschiedliches Lösen vom Führer wurde gezeigt. Entsprechend des Leistungsstandes wurden die Gespanne an weitere Hasen geführt und wo es noch notwendig war, ist auch der Knoten geplatzt. Die Hunde lösten sich ausreichend weit und suchten mit Geläut auf der Fährte. Auch bei der Schussfestigkeit konnten die Gespanne Hinweise für die richtige Vorstellung bei der AP erhalten.Die Teilnehmer nutzten gern die Gelegenheit zu einem kameradschaftlichen Austausch über die Ausbildungsfeinheiten.

Sogar ein unbedarfter Fueb-brandenburg3uchs reizte ein Gespann. Der Fuchs, offenbar an Attacken bei Tageslicht nicht gewöhnt, sonnte sich und wollte so gar nicht seine Schnur ziehen. War es doch das begehrte Sonnenlicht nach der kalten Nacht was ihn wohlig stimmte. Hund und Führer kamen gefährlich nahe, erst dann gab Reinicke eine gestreckte Fährte. Der Fuchs wusste jedoch die Entwässerungsgräben zu überfallen. Der Führer war mit seinem Sohn an die Fährte herangetreten und Carlos wurde angesetzt. Der Vierläufer prüfte die Fährte und unterstützte zunächst den Sohn des Führers welcher den Graben umschlagen musste. Danach wurde die Fährte neu untersucht. Der Fuchs jedoch, machte den schlauen Eindruck!
Die Übungsreviere wurden von Michael Gellenbeck in Falkenberg und Joachim Schmidt in Altranft zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer bedanken sich herzlich bei den Jagdherren und den Helfern.

Mit Unterlagen über die Prüfungsbedingungen, hilfreichen Hinweisen und den Eindrücken des Tages sowie den besten Wünschen für ein gutes Prüfungsergebnis wurde der Heimweg angetreten.

Brackenheil
Gerald Stechbarth

 

PostHeaderIcon weitere Termine / Änderungen in der Region OST

1.  VFSP am 11.06.2011 in Hasenthal 20/40  und SP1 sowie SP1FS (im Heft
steht nur VFSP)

2. Schweißseminar in Theorie und Praxis am 07. Mai in Hasenthal

Anmeldung bei Jürgen Schmidt               Tel. 03676/280294                e-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

PostHeaderIcon Brackentreffen Regionalgruppe Ost im Harz

 

Das Brackentreffen der Regionalgruppe Ost findet in diesem Jahr im Ostharz statt!

 

Wir treffen uns

 

am  28.05.2011

um  9:00Uhr

in    06493 Ballenstedt

am  Forsthaus Röhrkopf

Unser Thema – rund um die Schweißprüfung

 

Zur Vorbereitung auf die Schweißprüfungen bieten wir eine Schaufährte an, bei Bedarf und verbindlicher Anmeldung können Übungsfährten unter Anleitung gearbeitet werden.

 

Um 14:00 Uhr findet eine Formbewertung ab einer Teilnahme von mindestens vier Hunden statt – auch hierzu erbitten wir eine verbindliche Anmeldung.!!!

 

Zum Mittag und am Abend freuen wir uns auf einen regen Erfahrungsaustausch am Lagerfeuer mit Grill.

 

Für alle, die bis zum Sonntag, den 29.05.2011, bleiben wollen, wird um 9:00 Uhr ein Besuch im Schwarzwildgatter angeboten (aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl benötigen wir auch hier eine verbindliche Anmeldung). Alternativ locken die Stadt Quedlinburg mit ihrem wunderschönen Altstadtkern sowie die Ballenstedter Schlösser und der Schlosspark als „ziviles“ Rahmenprogramm.

 

Anmeldungen bitte bis zum 15.05.2011 mit Angabe, wer an welchen Veranstaltungen teilnehmen möchte, bei:

 

 

Jürgen Schmidt               Tel. 03676/280294           e-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Liselotte Engell               Tel. 039483/979598       Fax 039483/979883      e-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

(Liste mit Quartieren und Anfahrtskizze bei Liselotte Engell über e-mail)

 

PostHeaderIcon Übungstag RG OST

Übungstag Schweißprüfung der RG OST am 4.6.2011

Am:     04.06.2011

Ort:    16259 Falkenberg, Ernst Thälmann Strasse 37

Zeit:   09:00 – 15:00 Uhr

 

Ablauf:

Eintreffen der Teilnehmer               09:00 – 09:30 Uhr

Imbiss

Prüfungsordnung Einweisung      09:30 – 10:15 Uhr

d. Rainer Tomberg

Fährtenarbeit im Revier         10:30 – 13:00 Uhr

2 Arbeitsgruppen

F. Trodtfeld/ R. Tomberg

Auswertung und Erfahrungs-      13:30 – 15:00 Uhr

Austausch/ Imbis-Kaff.-Kuchen

 

Die Übungsfährten werden im Revier Dannenberg gelegt.

 

Die Fährtenschwierigkeit wird bei der Anmeldung zum Übungstag abgefragt, ansonsten entsprechend der Prüfungsordnung gelegt.

Arbeit an der Schwarzwildfährte/ Fährtenschuh und Schweiß entsprechend Prüfungsvorschrift. Sau am Ende der Fährte wird ausgelegt und von St. gestellt.

 

Wir wollen 8 Übungsgespanne zulassen! Weitere Interessierte sind natürlich herzlich wilkommen.


Anmeldungen mit Benennung Fährtenlänge an:

F. Trodtfeld, Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Tel.:01733007994 und

G. Stechbarth, Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Tel.: 01717774344

 

PostHeaderIcon Brackentreffen Ost

Brackentreffen der Region Ost am 21.8.2010 in Spreenhagen

Am 21.08.2010 fand unser diesjähriges Brackentreffen Ost im brandenburgischen Spreenhagen statt. Das Wetter konnte besser nicht sein und so fanden 28 Brandlbracken, 7 Steirische Rauhhaarbracken, 1 Alpenländisch-Erzgebirgische Dachsbracke, 1 Tiroler Bracke, 2 Jagdterrier, 1 Cocker Spaniel und deren Besitzer den Weg zu dem idyllisch gelegenen Forsthaus Kribbelake. Von der Ostsee bis hin zum Erzgebirge kamen Brackenfreunde zusammen.

Nach kurzer Begrüßung durch den Stadtforstdirektor, Thomas Weber, eröffneten die Jagdhornbläser die Veranstaltung.

Danach ergriff unser Regionalbeauftragter, Jürgen Schmidt das Wort und informierte die Anwesenden über unsere Regionalgruppe. Da auch unser Vorsitzender, Josef Rieken der Einladung gefolgt war, sprach auch er ein paar begrüßende Worte und dankte den Mitgliedern für Ihr zahlreiches Erscheinen. Nach kurzer Vorstellung der Ansprechpartner für die einzelnen Bundesländer der Region Ost, gingen wir zur Tagesordnung über.

Unter der Leitung des weit angereisten Meinrad Bender begann die Formbewertung, der gemeldeten Hunde, gemeinsam mit den Anwärtern Josef Rieken und Jürgen Schmidt.

Gleichzeitig stand für alle Anderen Rainer Tomberg für Fragen, rund um das Thema

AP, GP und Schweißprüfung Rede und Antwort. Er und andere erfahrene Hundeführer gaben

viele Tipps und Hinweise zu diesem Thema. In vielen Einzelgesprächen, in gemütlicher Atmosphäre, konnten interessante Gespräche geführt und persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden.

Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und so ließen es sich am Mittag alle bei einem zünftigen Wildgulasch schmecken.

Über den gesamten Tag hinweg stellten sich 13 Brandl- und 2 Steirische Bracken den Formrichtern. So konnten die 2 Steirischen und 5 Brandl mit einem V bewertet werden, 6 Brandlbracken erhielten ein SG und 2 ein G.

 

Herr Bender nahm sich die Zeit und erläuterte kompetent jede Bewertung dem Hundeführer sowie allen Interessierten.

Am Ende bedankten sich Meinrad Bender und Josef Rieken für die große Bereitschaft zur Form-bewertung und bemerkten die gute Qualität unserer Hunde.

Im Anschluss wurde noch mal die Problematik des fehlenden P1 erläutert.

Weiterhin wurde der Bedarf zur Einarbeitung der Hunde im Schwarzwildgatter diskutiert sowie die einheitliche Brauchbarkeitsprüfung aller Bundesländer und der dringende Bedarf an Übungs- und Prüfungsrevieren in Brandenburg oder Mecklenburg Vorpommern angesprochen. Unter anderem wurde auch das Mitteilungsblatt unseres Vereins gelobt und auf die Unersetzbarkeit hingewiesen.

Mit einem gemütlichen Grillabend bei Lagerfeuer und sehr guter Stimmung klang der Tag aus.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer beim Stadtforst Fürstenwalde, besonders bei Thomas Weber für die Einladung und Ausrichtung im Forsthaus Kribbelake, bei unserem Regionalbeauftragten Jürgen Schmidt für die Organisation, bei den Jagdhornbläsern für die musikalische Umrahmung sowie bei allen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, ganz herzlich bedanken.

 

Mit Waidmanns- und Brackenheil

 

Jens Müller

 
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